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WEBSHOP-INTEGRATION LEICHT GEMACHT – MIT SOFTZOLL

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Die Hauptfunktionalität von Online-Bestellplattformen besteht in der Genese von Bestellungen.

Die Bestelldaten bedürfen der Bearbeitung zur Gewährleistung der weiteren Vorgänge.

Um die integrale Verarbeitung der Bestelldaten im ERP-System zu gewährleisten muss die Integration der via Internet-Zugriff generierten Daten in die zentralen Bearbeitungsfunktionalitäten des ERP-Systems erfolgen.

Einfache WebShop-Anbindung an Ihr ERP-System

Die Integration von WebShop-Komponenten und Funktionalitäten in das zentrale ERP-System über ein bestehendes oder neu aufzusetzendes EDI-System sollte immer auch Teil der strategischen Überlegungen einer holistischen und intelligenten eCommerce Positionierung sein. 

Variierende XML-Formate – ASCII/TXT-Export

Die Schnittstellen des WebShops werden häufig in variierenden XML-Formaten zur Verfügung gestellt; oftmals gibt es die Möglichkeit eines einfachen ASCII-/TXT-Exports. Bei dieser einfachsten Art der WebShop-Integration werden die in einem beliebigen Format automatisiert zu exportierenden Bestelldaten lediglich in einem Dateisystem mit Möglichkeit des Zugriffs, bzw. des Versands durch ein internes Datenkommunikationstool, abgelegt und über einen geeigneten Datenkanal (z.B. FTP/sFTP, http/https etc.) einer hinterlegten Verarbeitungsroutine des zentralen EDI-Subsystems zugeführt. 

Somit ist die automatisierte Übertragung der via WebShop generierten Daten in die globale Schnittstelle „Bestelleingang“ des ERP-Systems gewährleistet.

Vorteile für den Anwender

  • Die Standard Auftrags-Export Schnittstelle des WebShops kann genutzt werden (i.d.R. ohne Mehrkosten).
  • Eine aufwändige WebShop-Integration durch eine solitäre ERP-Schnittstelle für die Web-Applikation entfällt (Vermeidung von Zusatzkosten).
  • sämtliche ERP-Funktionalitäten zur Verarbeitung der via Web generierten Daten stehen zur Verfügung.
  • Das zentrale EDI-Datenmonitoring erfasst und visualisiert auch die via WebShop generierten Datenströme und erlaubt im Fehlerfall Interaktionen.

EINE format- und partnerunabhängige Schnittstelle

Softzoll stellt im Gegensatz zu anderen Anbietern je Geschäftsprozess eine format- und partnerunabhängige Prozessschnittstelle bereit; es bietet sich also an, auch die via WebShop generierten Bestelldaten in die zentrale ORDERS IN/und somit automatisiert in die Bestelldatenverarbeitung des ERP-Systems zu überführen, sowie die lieferrelevanten Informationen über die globale DESADV OUT Prozessschnittstelle an den WebShop zu übergeben.

Diese Varianten sind daher bis heute auch die am meisten verbreitete Methode der WebShop-Integration:

  • zentral eingehende ORDERS
  • zentral ausgehende DESADV

Umfassende Informations- und Kontrollmöglichkeiten:
Der zentrale Transaktionsmonitor von Softzoll

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zum Vergrößern auf die Grafik klicken

Neben den augenscheinlichen Vorteilen der globalen Prozessintegration über eine einheitliche Schnittstelle spielt in den strategischen Überlegungen unserer Anwender insbesondere ein einheitliches zentrales Monitoring eine entscheidende Rolle . 

Selbst Kunden, die aus verarbeitungstechnischen Gründen eine dedizierte Integrations-Schnittstelle für die Bestellinformationen des WebShops schaffen, lassen diese Datensätze nicht direkt an das ERP-System übertragen. Um die Erfassung durch den zentralen EDI-Transaktionsmonitor von Softzoll zu gewährleisten, werden diese Daten an das Softzoll EDI-System geroutet (siehe Grafik). Über das EDI-Subsystem werden die über den WebShop generierten Bestelldaten empfangen, weiterverarbeitet und an die globale „Auftragseingangs“-Schnittstelle des ERP übergeben. Diese Verarbeitungslogik gilt auch für alle weiteren im WebShop implementierten Prozesse sowie deren korrespondierende Schnittstellen im EDI-System.

Synergieeffekte durch herstellerspezifische Archivierungs-Workflows

Der einheitliche Transaktions- und Monitoring-Hub erfasst nicht nur die Daten der via klassischem EDI angebundenen Kunden und Lieferanten, sondern orchestriert und integriert als globaler Prozessmonitor alle digital bewegten Prozessdaten .

Zusammen mit der an den zentralen Transaktionsmonitor angeschlossenen Langzeit-Archivierung ergibt sich eine holistische Digitalisierungs-Strategie, die einer Heterogenisierung der internen IT Landschaft durch Insel-Applikationen entgegenwirkt.

Das ganzheitliche Monitoring erzeugt deutliche Synergieeffekte für den Anwender und kann durch anschließende dedizierte und herstellerspezifische Archivierungs-Workflows (z.B. via COLD-Schnittstelle) indexiert bis in die zentralen Archiv-Systeme der Unternehmen zu einem geschlossenen Kreislauf des digitalen Datenmanagements ausgebaut werden.

Zeitnahe Abbildung definierter Informationsanforderungen

Die bisher vorherrschende Variante der WebShop-Integration bedient eine übersichtliche Anzahl von Komponenten; letztlich werden aber in den meisten Fällen die via Bestellplattform generierten Bestelldaten in unterschiedlichen Formaten lediglich über ein asynchrones Übertragungsprotokoll (i.d.R. FTP/sFTP) zur Verarbeitung in die Verarbeitungsroutinen eines EDI-Systems eingespeist. 

Moderne WebShop-Module bieten dem Anwender für die Fülle an Informationen bessere Darstellungsmöglichkeiten, die auf Basis dieser in die Jahre gekommenen Technologien nicht mehr abzubilden sind (z.B. OnDemand-Darstellung von Verfügbarkeiten etc.). 

Um diese und andere zeitnah definierten Informationsanforderungen abzubilden wird häufig eine proprietäre Anbindung des Online-Moduls an das Warenwirtschaftssystem vorgenommen (z.B. Zugriff des WebShops auf DB-Tabellen des ERP-Systems via Datenbankgateway). Einige ERP-Systeme haben für solche und ähnliche Anforderungen in der Vergangenheit z.T. auch spezielle Schnittstellenmodule vorgehalten, wie beispielsweise die BAPI-Technologie von SAP.

Global nutzbare Schnittstellen zur synchronen und asynchronen Prozessintegration

Die stetig wachsende Funktionalität von OnlineOrder-Modulen rückt mittlerweile nicht mehr nur den Bestellprozess als zentralen Bestandteil in den Mittelpunkt der Integrationserfordernisse; auch der vice versa gerichtete Datenstrom ausgehend vom ERP-System an den WebShop gewinnt zunehmend an Bedeutung im Anforderungskatalog. Mit Zunahme der Prozesse, die zur Versorgung und Anbindung eines WebShops benötigt werden, wächst die Herausforderung, diese integrativen Aspekte nicht mehr durch kostenintensive proprietäre Schnittstellen und manntagsintensive Projekte abzubilden. Es bedarf global nutzbarer Schnittstellen, die sowohl eine synchrone als auch asynchrone Prozessintegrationen ermöglichen.

Anforderungen an ein modernes EDI-System in Bezug auf WebShop-Integration

Ein modernes und auf lange Sicht zukunftsträchtiges EDI-Subsystem vereint beide Welten. Es ist flexibel auf das ERP-System abgestimmt, so dass dieses sämtliche Anforderungen eines heterogenen Integrationsspektrums homogenisiert über eine einheitliche Schnittstellentechnologie verwirklichen kann. Durch die bei vielen ERP-Systemen zumindest geplante Änderung von rein dateibasierenden Schnittstellen auf ASCII-/TXT- oder XML-Basis gepaart mit asynchronen Protokollen wie FTP/sFTP hin zu synchronen Integrationsoptionen mittels REST oder JSON auf Basis von http/https bieten sich für ein modernes EDI System neue Optionen der Transaktionssteuerung und -Nachverfolgbarkeit.

SÄMTLICHE FUNKTIONALITÄTEN IHRES WEBSHOPS – INTEGRIERT MIT SOFTZOLL

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Aktuelle Projekte zeigen, dass zahlreiche ERP-Hersteller die bisher im Einsatz befindlichen asynchronen Schnittstellentechnologien durch moderne synchrone Anbindungsvarianten ersetzen.

Für ein multidimensionales EDI-System ergibt sich dadurch die Option, nicht nur die herkömmlichen EDI-Transfers abzuwickeln, sondern auch als Mittler zwischen synchronen und asynchronen Integrationsanforderungen zu agieren. 

Praktische Anwendung findet momentan z.B. der Prozess der Liefermeldung (DESADV): der Online-Shop kommuniziert über die globale DESADV OUT-Schnittstelle des Warenwirtschaftssystems reale Lieferfristen an den Online-Kunden.

Prozessintegrität und -kompetenz des ERP-Systems werden über die Ebene des EDI-Datenaustauschs auf eine einheitliche Schnittstelle übertragen.

Darüber hinaus ergeben sich in praktischer Hinsicht eine Vielzahl möglicher sinnvoller Prozessintegrationen, die alle heute bereits in bestehenden Szenarien produktiv sind:

Schnittstellen für die sinnvolle WebShop-Prozessintegration

  • snd PRICAT:   zur Übergabe von Artikelstammdaten an das OnlineOrder-Modul
  • snd INVRPT:  zur Übergabe von Lagerstandsberichten an das OnlineOrder-Modul
  • rcv ORDERS:  zur Übernahme von Bestelldaten aus dem OnlineOrder-Modul
  • rcv ORDCHG:  zur Übernahme von Bestelländerungen aus dem OnlineOrder-Modul
  • snd DESADV:  zur Übergabe von Lieferstatusmeldungen an das OnlineOrder-Modul
  • rcv RECADV:  zur Übernahme von Wareneingangsmeldungen aus dem OnlineOrder-Modul
  • rcv PAYORD:  zur Übernahme von Zahlungsbestätigungen aus dem OnlineOrder-Modul

Alle Nachrichtentypen können auch auf Lieferantenseite eingesetzt werden.

Die Wahl des ausgetauschten Dateiformats (XML, ASCII, REST/JSON) spielt hier eine untergeordnete Rolle. Entscheidender ist, ob die Datenintegration asynchron (z.B. XML, ASCII via FTP/sFTP eMail o.ä.) oder synchron (z.B. REST-/JSON-Formate oder DB-Integration via http/https) erfolgen soll. 

Softzoll unterstützt sämtliche Varianten und sichert über den zentralen Transaktionsmonitor ein einheitliches Monitoring über alle EDI- und WebShop-abgewickelten Transaktionen in Echtzeit.

Mehr Durchlässigkeit zwischen einzelnen Systemen

  • Der Trend zum Outsourcing. führt zur „Perforierung“ traditioneller Grenzen zwischen eigener IT-Umgebung, ERP- und Drittsystemen.
  • Die Auflösung bisher bestehender Grenzen zwischen einzelnen IT-Systemen erfordert stringent verlaufende und prozessorientierte Integrationsoptionen.
  • Softzoll stellt ein komponentenbasiertes EDI-System zur Verfügung, das offen genug konzipiert ist, um zusätzliche Funktionalitäten in Form technologischer Prozessbausteine jederzeit in bestehende (EDI-)-Verarbeitungsroutinen zu integrieren.
  • Die Lösungen von Softzoll schaffen ergänzende Lösungskomponenten in sich neu bildenden, prozessbasierten Integrationslandschaften. Diese Lösungskomponenten überbrücken die natürlichen Beschränkungen einzelner IT-Syteme.
  • Klassische Mapping-Implementierungen werden hiervon nicht beeinflusst.

Softzoll – Ihr Partner für eine erfolgreiche IT-Strategie

Durch die in allen Bereichen zu beobachtende Zunahme des digitalen Datentransfers werden homogene Prozessabläufe und intelligente übergeordnete Strategien und Prozessketten mittlerweile nicht mehr nur für Großkonzerne zu einem entscheidenden Baustein einer nach innen wie außen erfolgreichen IT-Strategie. Auch kleine und mittelständische Unternehmen sehen sich zusehends gefordert, Szenarien zu schaffen, die den Anforderungen an die Erfordernisse des modernen digitalen Belegaustauschs gerecht werden.

Softzoll ist Ihr zuverlässiger Partner, der es sich zum Ziel gesetzt hat, allen Beteiligten der diversen Wertschöpfungsketten budgetgerecht zu einer gleichberechtigten Teilnahme an den steigenden Ansprüchen der digitalisierten Geschäftsbeziehungen zu verhelfen.

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