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Das fortschrittliche ERP-System für die Getränke-Industrie

Die Gabert Rebstock Software GmbH versorgt Brauereien, Brunnen, Safthersteller, Keltereien und Getränkefachhändler mit modernen und innovativen Branchenprodukten. Nachverfolgbarkeit, Einkauf und Verkauf stehen zusammen mit den logistischen Prozessen im Fokus der Applikationen.

GRS legt im speziellen Add-on-Bereich größten Wert auf qualifizierte und erfahrene Partner, die in Ergänzung zu den eigenen Branchenlösungen die individuellen Anforderungen der Anwender erfüllen. Hierfür stellt die GRS-Warenwirtschaft diverse Schnittstellen für die jeweils kundenspezifischen Bedürfnisse zur Verfügung.

Relevante Schnittstellen für den EDI-Datenaustausch mit dem GRS ERP(im ASCII-Format)

  • snd ORDERS:   zur Übergabe der Bestelldaten im GRS ASCII-Format
  • rcv DESADV:  zur Übernahme der Liefermeldungen aus dem GRS ASCII-Format
  • rcv INVOIC:  zur Übernahme der Rechnungsdaten aus dem GRS ASCII-Format
  • snd RECADV:  zur Übergabe der Wareneingangsmeldungen im GRS ASCII-Format
Anforderungen an ein leistungsfähiges EDI-Subsystem dürfen nicht unterschätzt werden

In der täglichen Praxis des digitalen Belegaustauschs sind einige Besonderheiten zu beachten. Das GRS-ERP kann z.T. Liedermeldungen im passenden Format EDIFACT DESADV direkt aus korrespondierenden Schnittstellen der Warenwirtschaft exportieren. Ein EDI-Subsystem muss also über die Möglichkeit verfügen, diese Dateien unverändert aus der ERP-Ausgabe zu entnehmen und via reinem Dateirouting über die benötigten Kommunikationswege (X.400, AS2, FTP/sFTP, eMail) an den korrespondierenden Empfänger zu versenden. In diesem Zusammenhang sollten Anwender v.a. auf ein globales, auch die Routing-Prozesse inkludierendes EDI Monitoring Wert legen.
Für den Empfang von RECADV-Wareneingangsmeldungen sollte das EDI-System in der Lage sein, die Inhalte der originalen EDI EDIFACT-Nachrichten in lesbarer Form (z.B. als PDF-Datei) via E-Mail oder Transaktionsmonitor dem jeweiligen Beleg eindeutig zugeordnet dem Anwender zugänglich zu machen.

Nützliche Features von Softzoll für den elektronischen Datenaustausch im europäischen Umfeld

Insbesondere beim EDI-Datenaustausch mit ausländischen Kunden benötigen Anwender des GRS-ERP eine zusätzliche Funktionalität: zahlreiche EDI-Partner – gerade aus dem europäischen Umfeld – verlangen eine Bestätigungsnachricht im EDIFACT APERAK-Format, z.B. als Quittung auf eine zuvor eingegangene ORDERS-Bestellung. Da das GRS-ERP (wie die meisten Standard ERP-Systeme) für diesen Nachrichtentyp keine dedizierte Schnittstelle vorsieht, muss das vorgelagerte EDI-System in der Lage sein, diese APERAK-Bestätigungsnachrichten automatisch und ohne weitere Beteiligung des ERP-Systems als Quittung auf jede zuvor von Kundenseite eingegangene Nachricht zu generieren und ohne händisches Zutun zu versenden. Hilfreich ist in diesem Zusammenhang eine weitere Funktion, die übergeordnet prüft, ob für jeden relevanten Eingangsbeleg eine APERAK-Nachricht versendet wurde und bei ausbleibender APERAK-Quittung ein entsprechendes Alerting anstößt.
Neben diesen den täglichen workflow zusätzlich erleichternden Funktionen sind die Tools von Softzoll zudem in der Lage, benötigte Inhalte und Prüfroutinen in Zusammenhang mit Gutschriften, Zu- und Abgängen von Leergut, Stornierungen oder Verkostungen ohne große Aufwändungen in lesbarer Form bereit zu stellen, um die kundenseitigen Anforderungen an die Prozessdatenqualität schnell, pragmatisch und kostengünstig zu erfüllen.

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