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EDI MIT EDEKA

Softzoll-EDI/Edeka-Logistik
Softzoll-EDI/Edeka-Logo

Edeka-Logo

Elektronischer Datenaustausch mit Edeka

Vereinfachen Sie Ihre Prozessabläufe mit Edeka

Die Edeka-Gruppe ist der führende deutsche Lebensmitelkonzern, gefolgt von den wichtigsten Wettbewerbern Rewe, Metro, Aldi und der Schwarz-Gruppe (Lidl, Kaufland).

Die Handelsgruppe entstand bereits 1898 in Berlin aus dem Zusammenschluss mehrerer Einkaufsvereine zur Einkaufsgenossenschaft der Kolonialwarenhändler (E.d.K.). Heute bilden sieben genossenschaftlich organisierte Regionalgesellschaften den Unternehmensverbund:

  • Edeka Hessenring
  • Edeka Minden-Hannover
  • Edeka Nord
  • Edeka Nordbayern-Sachsen-Thüringen
  • Edeka Rhein-Ruhr
  • Edeka Südbayern
  • Edeka Südwest

Die Edeka-Regionalgesellschaften befinden sich zu jeweils 50 Prozent im Besitz der rund 4.500 angeschlossenen selbstständigen Einzelhändler und der Edeka-Zentrale. Die Regionalgesellschaften fungieren als Großhändler für die selbstständigen Edeka-Kaufleute, führen aber auch eigene Märkte. In Deutschland betreibt der Verbund über 11.000 Verkaufsstellen. Die gesamte Edeka-Gruppe beschäftigt ca. 381.000 Mitarbeiter und konnte 2019 einen Nettoumsatz von über 55 Milliarden vorweisen. Hiervon macht den größten Anteil der selbstständige Einzelhandel aus. (Quelle: statista. Stand 2019)

Softtzoll-EDI/Edeka-Partnerportal

Edeka Partnerportal

EDI-Anbindung als Zulieferer über das Edeka-Lieferantenportal – Was es zu beachten gilt

Der Unternehmensverbund setzte sich bereits früh für die Digitalisierung der Kern-Handelsprozesse ein. Im Bereich Rechnungsversand gilt die Implementierung des INVOIC-Nachrichtentypen aufgrund der Komplexität und dem hohen semantischen Qualitätsanspruch von Edeka als so etwas wie „die Kür“ im Bereich des elektronischen Rechnungsversands.

Zur Unterstützung für die erfolgreiche EDI-Integration stellt Edeka seinen Lieferanten u.a. Anwendungshandbücher in Form detaillierter Guides (z.B. EDI INVOIC Guide) sowie einen ausführlichen EDI-Leitfaden (Leitfaden zur Umsetzung logistischer Prozesse mit der Edeka und ihren angeschlossenen Unternehmen und Regionen) zur Verfügung. Diese und weitere Dokumente finden Sie gesammelt als download auf dem Partnerportal von Edeka.

Um alle Anforderungen der Edeka-Gruppe in vollem Maße zu erfüllen ist in jedem Fall die Zusammenarbeit mit einem kompetenten EDI-Dienstleister wie Softzoll ratsam.

Die wichtigsten – von der Edeka-Zentrale – eingesetzten EDIFACT-Nachrichtentypen:

  • rcv ORDERS:  Bestellungen von Edeka
  • snd DESADV: Liefermeldungen an Edeka
  • snd INVOIC:  Rechnungen an Edeka
  • rcv REMADV:  Zahlungsavise von Edeka

Die meisten EDI-Prozesse werden von der Edeka Zentrale gesteuert. Daneben erfordern einige der Edeka-Regionalgesellschaften abweichend von den zentralen Vorgaben individuelle EDI-Implementierungen auf der Lieferantenseite:

  • Edeka Rhein-Ruhr snd DESADV: Lieferscheine an Edeka Rhein-Ruhr
  • Edeka Südbayern rcv ORDERS: Bestellungen von Edeka Südbayern
  • Edeka Nordbayern-Sachsen-Thüringen rcv ORDERS: Bestellungen von Edeka Nordbayern-Sachsen-Thüringen
  • Edeka Südwest snd DESADV: Lieferscheine an Edeka Rhein-Ruhr

Ein wesentliches Charakteristikum des EDI-Datenaustauschs mit Edeka ist die kontinuierliche Optimierung der EDI-Belegflüsse. Beispiele für die gestiegenen Anforderungen an den elektronischen Datenaustausch mit Edeka aus jüngster Vergangenheit betreffen aus Lieferantensicht vor allem den Rechnungsausgang:

  • Edeka Displayauflösung im Rahmen des INVOIC-Prozesses
  • Edeka EZHG Rabatte im Rahmen des INVOIC-Prozesses
  • Edeka Belegqualifizierung im Rahmen des INVOIC-Prozesses
  • Edeka Skontodarstellung im Rahmen des INVOIC-Prozesses
  • Edeka Rabattdarstellung im Rahmen des INVOIC-Prozesses
  • Edeka Skontoberechnung im Rahmen des INVOIC-Prozesses

EDI mit Edeka über das X.400-Netzwerk der Deutschen Telekom

Für den Versand und den Empfang der digitalen Belege nutzt Edeka das X.400-Netzwerk der Deutschen Telekom. In Einzelfällen – wie z.B. der INVOIC-Anbindung unserer Kunden an Edeka Südwest – wird zum Teil auch eine Implementierung des AS2-Protokolls für den elektronischen Datenaustausch durchgeführt. Dies geschieht allerdings i.d.R. nicht im Rahmen einer direkten EDI-Verbindung mit Edeka. Stattdessen werden eInvoicing-Dienstleister wie zum Beispiel Basware oder Crossinx inkludiert, deren Inanspruchnahme zusätzliche Kosten verursacht und den Zeitaufwand oftmals erhöht. Anwender moderner EDI-Systeme sollten auf diesen Umweg verzichten und einer direkten X.400-Anbindung mit Edeka den Vorzug geben. Empfehlenswert ist in diesem Zusammenhang die Nutzung des neuen X.400 Message Gateways der Deutschen Telekom, das den proprietären „FileWork“-Client obsolet macht und erhebliche Vorteile in Sachen Transaktionssicherheit und Nutzungsgebühren bietet.

Problemlose Integration ohne aufwändige Anpassungen an Ihrem ERP-System

Die meisten ERP-Systeme sind im Rahmen der Standard-Schnittstellen nicht ohne weiteres in der Lage, alle EDI-Anforderungen von Edeka im Detail abzubilden. Durch den Einsatz von zusätzlicher Logik, die Softzoll in Form von reproduzierbaren Regel-Modulen (logische Funktionalitäten) bereit stellt, können aufwändige und kostenintensive ERP-Projekte vermieden und trotzdem alle Anforderungen der Edeka erfüllt werden. Dies gilt vor allem für den digitalen Rechnungsausgang. Edeka prüft mithilfe hochkomplexer Validierungsverfahren die inhaltliche Qualität der digitalen Lieferantenrechnungen bei der Eingangsverarbeitung. Selbst kleinste Abweichungen werden mit einer Verschiebung des Zahlungsziels geahndet. Vor diesem Hintergrund ist die Gewährleistung der semantischen Qualität der Ausgangsrechnungen durch die Lieferanten von Edeka ein wichtiger Faktor.

Automatisierte Validierungsprüfungen für garantiert valide EDI-Belege

Auf Wunsch stellt Softzoll für alle diesen Bereich betreffenden Anforderungen automatisierte Validierungsprüfungen zur Verfügung. Jeder einzelne Beleg wird vor Versand auf inhaltliche Korrektheit überprüft, nur valide EDI-Rechnungen werden versendet. Der verzögerungsfreie Cash-Flow mit Edeka ist somit jederzeit garantiert.

Weitere EDI-Nachrichtentypen von Edeka benötigen ebenfalls prozessuale Unterstützung, um die störungsfreie Verarbeitung zu gewährleisten. So diente zum Beispiel eine Reihe von Softzoll Projekten der Konsolidierung des Bestelleingangs, da einige ERP-Systeme eine strikte Trennung von eingehenden ORDERS-Bestellungen in Original Marken und Eigenmarken erfordern, die eine divergierende Aufbereitung benötigen.

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