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Abbildung projektspezifischer Variationen ohne Mehraufwand durch die Module von Softzoll

proALPHA stellt mit der pAI-Schnittstelle eine robuste ASCII/TXT-Schnittstelle zur Anbindung von Drittsystemen zur Verfügung, die über viele Jahre in diversen Kundenprojekten zum Einsatz gekommen ist. Trotz Standardisierung müssen in der Praxis jedoch oft projektspezifische Ausprägungen dieser Schnittstelle berücksichtigt werden. Mit den Softzoll/proALPHA ERP-Templates können diese ohne aufwändige Programmierung in den jeweiligen Kundenprojekten berücksichtigt werden. Die Basistechnologie der proALPHA pAI-Schnittstelle erlaubt es zudem, auch im Standard nicht vorgesehene Prozesse auf den Anwendungsfall bezogene Schnittstellen zu implementieren. Aktuell sind z.B. einige Produzenten von Eigenmarken der Edeka aufgefordert, logistische Anforderungen zu realisieren, die die Schaffung individueller pAI-Schnittstellen erforderlich machen. Aufgrund der langjährigen Kundenbeziehungen mit proALPHA-Anwendern sind daher bereits Schnittstellen realisiert, die den proALPHA-Lieferumfang erweitern, wie z.B. die Übernahme von Wareneingangsmeldungen.

Alle Softzoll EDI-Lösungen beinhalten ein dediziertes pAI-Modul, das in der Lage ist, sowohl die Standard-pAI-Schnittstellen als auch deren anwendungsspezifische Variationen ohne Mehraufwand abzubilden.

Gängige pAI-Prozesse sind unter anderem:

  • -snd pAI 012:  zur Übergabe von Lieferabrufen
  • -snd pAI 013:  zur Übergabe von Feinabrufen
  • -snd pAI 003:  zur Übergabe von Bestellungen- und Bestelländerungen
  • -rcv pAI 005:  zur Übernahme der Bestellbestätigungen
  • -rcv pAI 006:  zur Übernahme der Lieferscheine
  • -rcv pAI 007:  zur Übernahme der Rechnungen
  • -snd pAI 008:  zur Übergabe von Gutschriften
Realisierung projektspezifischer Sonderschnittstellen zu einheitlichen Konditionen

Softzoll ERP-Templates für die pro Alpha pAI Schnittstelle erlauben den Anwendern nicht nur die Implementierung der Standard-pAI-Prozesse zum Festpreis, sondern umfassen auch die Realisierung projektspezifischer Sonderschnittstellen zu einheitlichen Konditionen.

Mehr individuelle Anpassungsmöglichkeiten durch neue pAX-Schnittstellen ab Version 7.x

Ab Version ProAlpha 7.x haben die Anwender die Möglichkeit, für den EDI-Datenaustausch nicht mehr wie bisher auf ASCII-basierende pAI-Schnittstellen zurückgreifen zu müssen. Unter Einbeziehung der neuen ProAlpha pAX-Schnittstellen können mit dieser Version XML-basierende Ex- und Import-Formate genutzt werden, die sich an den bewährten Geschäftsprozessen orientieren.

Innerhalb der INWB (Integration Workbench) gibt es für jeden Geschäftsprozess eine eigene Nachrichtenart, deren Nomenklatur sich an der ISO 9735 orientiert. Diese Nachrichtentypen werden durch *.XSD-Dateien repräsentiert, die innerhalb der Systemverwaltung für den Anwender hinterlegt sind. Anhand der *.XSD Basis werden diese Prozesse mit den unterschiedlichen Nachrichteninhalten befüllt. Die Standard-Nachrichtentypen von ProAlpha für den EDI Datenaustausch können aus dem Application Guide heruntergeladen werden; Nutzer mit Entwicklerrechten können die XSD-Rulesets aber auch individuell parametrisieren und aus ProAlpha exportieren.

Individuelle Anpassungen für die speziellen Anforderungen des EDI-Datenaustausch können problemlos implementiert werden und dienen als Blaupause für die ProAlpha XML-Schnittstellen.

Die Nutzung der neuen pAX Schnittstellen für den EDI-Datenaustausch ist innerhalb von ProAlpha eng mit dem INWB-Modul verknüpft. Die wichtigsten pAX-Schnittstellen für die Nutzung im Rahmen eines EDI-Datenaustauschs sind:

pAX-Schnittstellen für den elektronischen Datenaustausch

(download der jeweiligen XSD-Datei bei Klick auf den link)

  • pAX-ORDERS:  zur Übernahme von Bestellungen via INWB
    pAX XSD ORDERS
  • pAX-ORDRSP:  zur Genese von Auftragsbestätigungen via INWB
    pAX XSD ORDRSP
  • pAX-DESADV:  zur Genese von Lieferavisen oder Wareneingangsbelegen via INWB
    pAX XSD DESADV
  • pAX-INVOIC:  zur Genese von Rechnungen oder Gutschriften via INWB
    pAX XSD INVOIC
  • pAX-INVRPT:  zur Genese von Antworten auf Verfügbarkeitsanfragen via INWB

Mit den pAX-WEBSHOP ORDERS gibt es zwei Webshop-spezifische Prozesse, um Anfragen und Bestellungen mit dem firmeneigenen Webshop auszutauschen.

Abgleich von Stammdaten via ProAlpha XML-Schnittstelle
Abgleich von Stammdaten via ProAlpha XML-Schnittstelle
Abgleich von Stammdaten via ProAlpha XML-Schnittstelle
Abgleich von Stammdaten via ProAlpha XML-Schnittstelle
Abgleich von Stammdaten via ProAlpha XML-Schnittstelle
Abgleich von Stammdaten via ProAlpha XML-Schnittstelle

Einen weitere Anwendungsbereich bietet der Abgleich von Stammdaten via ProAlpha XML-Schnittstelle, sowohl für das Replizieren dieser Daten an/von andere/n Mandanten (Neuanlagen, Bearbeitungen und/oder Löschungen), als auch für den Export als Stammdaten-Basis für einen Webshop (Kunden- und Teilestammdaten sowie Produktkataloge).

Anbindung von EDI-Subsystemen via XML-Schnittstelle

Ähnlich wie SAP bietet ProAlpha für die Anbindung von EDI-Subsystemen eine XML-basierende Schnittstelle, die individuell auf die jeweiligen Erfordernisse angepasst werden kann. Die Aktivierung und Parametrisierung der partnerabhängigen EDI-Datenaustausche erfolgt auch hier – analog zu SAP – je Geschäftsprozess mit der Hinterlegung und Aktivierung der Partnerspezifika in entsprechenden Partnervereinbarungen, wobei jeder Belegtyp sowohl gesendet als auch empfangen werden kann.

Problemlose Integration aller proAlpha-Schnittstellen mit Softzoll

Die technologische Basis von Softzoll enthält schon im Standard ein Interface, welches die unterschiedlichen XSD-Vorgaben der verschiedenen ERP-Systeme on demand importieren kann. Mit dem Import dieser ERP-spezifischen Regelwerke können auch stark angepasste Schnittstellen ohne großen Zeitaufwand importiert werden. Diese Regelwerke enthalten alle benötigten Informationen, um sowohl die Struktur der jeweiligen ProAlpha-Schnittstellen als auch die Semantik mit einem Mausklick zu erfassen.
Damit verfügt der Softzoll-Nutzer über ein Repository, in dem alle neuen XML-basierenden ProAlpha-Schnittstellen ohne großen Zeitaufwand implementiert werden können.

 

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