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Komplexe EDI-Anforderungen – kostengünstig implementiert
SCHNELLE UND EINFACHE INTEGRATION PER PLUG&PLAY

Gegen eine geringe Einrichtungspauschale bietet Softzoll interessierten Firmen eine klassische ASP- bzw. Outsourcing-Variante mit umfangreichen Features an. Ein dedizierter EDI-Account wird für den Anwender auf einem der zentralen EDI-Server in unserem Berliner Rechenzentrum implementiert. Die bereitgestellte Instanz bietet alle Vorteile unserer technischen Kernkomponente edibus. Eine Migration aus dem Rechenzentrum auf ein eigenes edibus Inhouse-System oder ein eigenes EDI-System im Rechenzentrum ist jederzeit problemlos möglich.

Für eine Anbindung Ihrer ERP-Schnittstelle an das zentrale EDI-System in Berlin wird einmalig eine Kommunikationsstrecke eingerichtet. Auf Wunsch schalten wir diesen Übergabekanal auch getunnelt via VPN. Die Implementierung der partnerspezifischen Kommunikationswege und Austauschformate erfolgt dann durch unseren versierten Berliner Servicedesk. Die Übertragung der ERP-Schnittstellendaten in beide Richtungen erfolgt mittels eines frei wählbaren Kommunikationswegs (eMail, FTP/sFTP, AS2, OFTP2, https etc.) durch eine Übertragungssoftware gemäß Kundenwunsch.

Als Alternative stellen wir einen kostenlosen Client – den Softzoll Communicator – zur Verfügung, der den Datenaustausch mit dem Berliner Rechenzentrum automatisiert übernimmt. Dieser Client verfügt über eine Reihe von Features, die den transaktionssicheren Belegaustausch gewährleisten. Über ein FTP-basiertes Spezial-Protokoll kommuniziert der Client bei jeder Übertragung den exakten Dateiumfang beim Up- oder Download mit dem korrespondierenden Server in Berlin (Checksum). Erst wenn der komplette Up- oder Download abgeschlossen ist und die komplette Übereinstimmung beider Dateien verifiziert wurde, löscht der Client die entsprechende Datei auf dem Server oder lokal. Damit ist die größtmögliche Transaktionssicherheit gegeben: im Falle eines Übertragungsabbruchs erfolgt eine sofortige automatisierte Wiederholung der Dateiübertragung. Der Client verfügt zudem über eine Heartbeat-Funktion, die vom korrespondierenden Server überwacht wird. Bei Ausbleiben einer Meldung über die ordnungsgemäße Funktionsfähigkeit wird automatisch eine Fehlermeldung an unseren Support generiert, der dann in adäquater Weise reagieren kann.

Der Softzoll Communicator unterstützt neben FTP auch die Übertragungsprotokolle sFTP, AS2 und OFTP2. Auf Basis dieser Protokolle ist der Communicator somit in der Lage, nicht nur die Anbindung an unser Berliner Rechenzentrum über einen beliebigen Kommunikationsweg zu gewährleisten, sondern kann auch zum direkten Datenaustausch mit zusätzlichen externen Partnern verwendet werden. Softzoll stellt den Communicator als Multi-Channel-Kommunikationstool kostenlos zur Verfügung.

Anwender, deren ERP-Systeme mithilfe von integrierten Modulen und/oder http/https-basierenden Kommunikationskomponenten (z.B. SAP tRFC) die Datenaustausche vornehmen möchten, können auch ohne Einsatz einer durch Softzoll bereitgestellten vor-Ort-Komponente direkt mit dem Rechenzentrum verbunden werden.

Zuverlässiges Monitoring, rechtskonforme Archivierung

Für die Nachverfolgung und das Monitoring aller via Rechenzentrum vorgenommenen Transaktionen stellt Softzoll einen Web-basierten Transaktionsmonitor zur Verfügung. Das Rechenzentrum spiegelt die ausgetauschten Datensätze (Original EDI-Datei, korrespondierende ERP-Datei, Kommunikationsdetails und ggf. den EDI-Beleg in lesbarer Form als PDF) für ca. 30 Tage in der Oberfläche des Transaktionsmonitors. Danach werden alle relevanten Belege automatisiert in das interne Archiv des Rechenzentrums überführt und ohne Aufpreis für einen Zeitraum von 10 Jahren archiviert.

Zur Versorgung externer DMS- oder Archiv-Systeme stehen bedarfsbezogen speziell konfigurierte Archiv-Workflows zur Verfügung. Diese bereiten alle relevanten Datensätze herstellerspezifisch auf und stellen diese proaktiv oder in frei definierbaren Intervallen als Download durch das Berliner Rechenzentrum zur Integration in eine globale Archivierungsstrategie zur Verfügung.

Softzoll stellt Ihnen ein sicheres application service providing (ASP) auf höchstem Niveau zur Verfügung.

Sie erhalten genau die Elemente und Leistungen, die für Sie die ideale Lösung für den elektronischen Datenaustausch darstellten.

Kostentranzparenz

Besonderes Augenmerk sollten Interessenten für ein ASP- bzw. Outsourcing-Szenario grundsätzlich immer auf die anbieterspezifischen Abrechnungsmodi legen. Modelle, die die Größe einer Übertragungsdatei, die Anzahl der in einem Beleg enthaltenen Positionen, die in einem Beleg aufgeführten Zeichen/Bytes oder die Häufigkeit der Synchronisierungsabrufe als Berechnungsgrundlage nehmen, sind aus kaufmännischen Erwägungen zu vermeiden, da diese Parameter im Vorfeld nicht seriös kalkulierbar sind.

Als Abrechnungsgrundlage dient Softzoll lediglich die Anzahl der verarbeiteten Belege als Basis (als Beleg gilt jede Nachricht mit eindeutiger Beleg-ID wie z.B. Auftrags- oder Rechnungsnummer etc.), die o.a. Kriterien spielen dabei keine Rolle. Grundsätzlich können unsere Kunden zwischen zwei verschiedenen Varianten wählen:

Transaktionspakete: Der Anwender erwirbt ein Transaktionspaket mit einer beliebigen Anzahl von Belegen. Der Preis je Beleg richtet sich nach der Anzahl der enthaltenen Transaktionen: je größer das Paket, desto billiger der Beleg. Diese Variante eignet sich insbesondere für den Einstieg in den elektronischen Datenaustausch oder für Anwender mit geringen Transaktionsvolumina. Der tatsächliche monatliche Verbrauch an Belegen wird vom Paket abgezogen. Geht ein Paket zur Neige, erhalten unsere Kunden eine entsprechende Benachrichtigung. Anschließend kann frei entschieden werden, ob ein neues, ggf. auch größeres Paket erworben werden soll, oder ob möglicherweise der Wechsel auf eine monatliche Flatrate (s.u.) sinnvoll ist. Die Transaktionspakete haben keine zeitliche Befristung.

Monatliche Flatrate: Ab einem Verbrauch von ca. 1.000 Belegen pro Monat bietet sich die Abrechnung über einen monatlichen Pauschalbetrag an. Die Anzahl der pro Monat inkludierten Transaktionen ist frei wählbar; auch hier sinkt mit zunehmender Anzahl an inkludierten Transaktionen der Preis je Beleg. Ein Wechsel in eine andere monatliche Belegstaffel ist jederzeit möglich.

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